NewsFlix.at LogoNewsFlix.at Logo
"ZIELERFASSUNGS-MASCHINEN"

Geheimkommando J2: Wie die USA von Florida aus den Krieg steuern

"Wir bewegen uns in einem Tempo, das ich vor vier Jahren noch nicht einmal verstanden hätte." Datenbanken mit Zielen, Software, die Einsatzorte definiert und die effektivsten Waffen vorschlägt: In Tampa wirkt der Irankrieg wie ein PC-Spiel.

Von The Economist
Geheimkommando J2: Wie die USA von Florida aus den Krieg steuern
NEWS
NEWS
11 MILLIARDEN FÜR KRIEG Pentagon beziffert Iran-Kosten

Worum geht es? Laut dem Pentagon hat der Krieg der USA gegen Iran bereits in den ersten Tagen enorme Kosten verursacht. Das geht aus einer vertraulichen Sitzung im US‑Kongress hervor.

Wie teuer war es bisher? Das Verteidigungsministerium bezifferte die Kosten allein für die ersten sechs Tage mit mindestens 11,3 Milliarden US-Dollar.

Was treibt die Kosten? Ein großer Teil entsteht durch moderne Waffen. Allein in den ersten zwei Tagen wurden laut Militärangaben etwa 5,6 Milliarden Dollar für Munition und Raketen ausgegeben.

Was ist damit gemeint? Vorrangig handelt es sich um den Einsatz präzisionsgelenkter Bomben, Marschflugkörper und Abfangraketen für Luftabwehrsysteme.

Wie wurden die Kosten berechnet? Die Zahl von 11,3 Milliarden Dollar gilt nur als erste Schätzung. Die tatsächlichen Kosten dürften noch viel höher liegen.

Was fehlt? Viele Kosten sind noch nicht eingerechnet, zum Beispiel: die Verlegung von Truppen und Kriegsschiffen in den Nahen Osten, Wartung und Betrieb von Flugzeugen und Kriegsschiffen, Ersatz zerstörter Ausrüstung, medizinische Versorgung und Logistik der Soldaten.

Heißt was? Politiker in Washington gehen davon aus, dass der Gesamtpreis des Krieges deutlich höher wird. Die Regierung von Donald Trump könnte laut Berichten bald zusätzliche Mittel von etwa 50 Milliarden Dollar oder mehr beim Kongress beantragen, um den Krieg weiter zu finanzieren.

"GELEBTES GESCHLECHT" EU-Länder müssen Ausweise neu machen

Worum geht es? Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Donnerstag ein Urteil gesprochen, das die Rechte von Transpersonen in der Europäischen Union stärkt.

Wodurch? EU‑Mitgliedstaaten dürfen nicht pauschal verbieten, dass Menschen ihren Geschlechtseintrag in Ausweisen ändern – wenn dieser nicht mit ihrer "gelebten Geschlechtsidentität" übereinstimmt.

Was bedeutet das: Der Entscheid betrifft z. B. Personalausweis, Reisepass oder andere ID‑Dokumente. Das Urteil ist nach Angaben des höchsten EU‑Gerichts bindend für alle EU‑Länder – sie müssen ihre Regeln entsprechend anpassen.

Was ist der Hintergrund? Ein bulgarischer Staatsbürger, der als Mann registriert war, identifiziert sich als Frau und lebt mittlerweile in Italien. Sie beantragte, dass Bulgarien ihren Geschlechtseintrag, ihren Namen und ihre Identitätsnummer ändert.

Aber? Das geltende bulgarisches Recht ließ das nicht zu, weil der Eintrag nach biologischem Geschlecht erfolgt. Bulgarische Gerichte legten den Fall dem EuGH vor.

Was bedeutet das Urteil konkret? Staatliche Ausweise dürfen nicht mehr allein auf dem bei der Geburt eingetragenen Geschlecht basieren, wenn jemand in Wahrheit ein anderes Geschlecht lebt.

Können Länder ausscheren? Nein, Gesetze, die Transpersonen generell das Recht auf Anpassung der Geschlechtsmarkierung verwehren, verstoßen gegen EU‑Recht – besonders gegen die Grundrechte auf Nicht‑Diskriminierung und die Freizügigkeit innerhalb der EU.

Wen betrifft das vorrangig? Bislang erlauben einige EU‑Staaten (z. B. Bulgarien, Ungarn, die Slowakei) keine einfache Änderung des Geschlechtseintrags oder machen sie sehr schwer.

ÖLPREIS STEIGT WEITER Kein Effekt durch Freigabe von Reserven

Worum geht es? Am Mittwoch beschlossen die 32 Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) insgesamt rund 400 Millionen Barrel Öl aus strategischen Reserven freizugeben. Der Effekt blieb bisher aus.

Was ist damit gemeint? Die Freigabe von strategischen Öl-Notfallreserven hat den Ölpreis derzeit nicht gesenkt. Obwohl mehrere Industriestaaten große Mengen Öl auf den Markt bringen wollen, stiegen die Preise weiter an.

Wie hoch lag der Ölpreis am Donnerstag? Er kletterte weiter nach oben, schwankte aber auch stark. Ein Barrel der Sorte Brent lag Donnerstagabend MEZ bei über 100 Dollar das Fass.

Was ist der Hintergrund? Als Folge des Irankriegs kam es zu einer Quasi-Blockade der Straße von Hormus, erstmals in der Geschichte. Über die Seestraße wurden 2025 täglich rund 14 Millionen Barrel Rohöl (14 Prozent der Weltproduktion) transportiert.

Was ist die Gefahr? Notfallreserven wirken nur kurzfristig. Wenn Investoren erwarten, dass die Versorgung länger gestört bleibt, steigen die Preise trotzdem weiter.

Gibt Österreich auch Reserven frei? Ja, Österreich gibt 325.000 Tonnen Rohöl aus den strategischen Reserven frei. Damit könnte man rund 5,4 Millionen Autotanks auffüllen (gerechnet auf 60 Liter).

"FAMILIE BEDROHT" Orbán beschuldigt in Video Ukraine

Worum geht es? Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat in der Nacht auf Donnerstag ein Video veröffentlicht, in dem er sagt, dass seine Familie bedroht wird. Er sieht die Ukraine als Auslöser.

Was weiß man über das Telefonat? In dem Video spricht er mit seinen Töchtern und erklärt ihnen, dass Drohungen gegen ihn und seine Familie ausgesprochen worden seien.

Wen macht er verantwortlich? Orbán behauptet, dass der ehemalige ukrainische Politiker und früherer Geheimdienstoffizier Hryhorij Omelchenko dahinterstecke. Diese Drohungen seien auch gegen seine Kinder und Enkelkinder gerichtet.

Was sagt Orbán genau? Er meint zu seinen Töchtern sinngemäß, dass sie bald in den Nachrichten sehen könnten, dass "die Ukrainer nicht nur mich, sondern auch euch bedroht haben". Gleichzeitig versucht er, sie zu beruhigen und sagt, sie sollten die Situation ernst nehmen, aber keine Angst haben.

Was ist der Hintergrund? In Ungarn finden am 12. April Parlamentswahlen statt. Herausforderer Péter Magyar liegt in Umfragen weit vorn. Kritiker mutmaßen, dass Orbán den Konflikt mit der Ukraine für sich nutzen will.

Welchen Konflikt? Ukraine Staatschef Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor in Bezug auf Orbán gedroht, "die Adresse dieser Person unseren Streitkräften zu übermitteln – damit sie ihn anrufen und sich mit ihm in ihrer Sprache unterhalten".

Was war der Auslöser? Orbán hat angekündigt, eine Hilfe der EU in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine zu blockieren. Sie würde den Transport von russischem Öl über eine Pipeline nach Ungarn sabotieren.

"WIE GRANATAPFEKERNE" Gesetz zur ethnischen Einheit in China

Worum geht es? Der Nationale Volkskongress Chinas (NVK), das staatliche Parlament, hat am Donnerstag ein neues Gesetz zur "ethnischen Einheit" beschlossen. Es beschneidet die Rechte von Minderheiten.

Wann soll es in Kraft treten? Am 1. Juli 2026.

Was ist die Zielrichtung? Offiziell soll ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl unter allen 56 offiziell anerkannten ethnischen Gruppen in China geschaffen werden. Staatschef Xi Jinping sagte "wie Granatapfelkerne, die zusammenhalten".

Aber? Kritiker befürchten, dass Minderheiten immer stärker unter die Räder kommen. Das neue Gesetz schreibt vor, dass Schulen standardmäßig Mandarin im Unterricht verwenden müssen. Die Han‑Kultur wird immer vorherrschender.

Was wird noch vorgegeben? Patriotismus. Das Gesetz soll Menschen dazu verpflichten, eine "gemeinsame nationale Identität" zu fördern. Staatliche Organe, Unternehmen, Organisationen und sogar Familien werden ermutigt oder verpflichtet, aktiv zur Förderung der "ethnischen Einheit" beizutragen.

Gibt es Sanktionen? Das Gesetz enthält Formulierungen, die es Behörden erlauben, Maßnahmen gegen Aktivitäten zu ergreifen, die als Schädigung der "ethnischen Einheit" gelten.

Wie ging die Abstimmung aus? Die Entscheidung fiel mit überwältigender Mehrheit: 2 .756 Stimmen dafür, 3 dagegen, 3 Enthaltungen.

FORDERUNG: 700 MILLIONEN Vier Manager klagen Deutsche Bank

Worum geht es? Vier ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bank haben vor englischen Gerichten eine Klage gegen das Geldhaus eingereicht. Sie verlangen über 600 Millionen Pfund Schadenersatz, umgerechnet fast 700 Millionen Euro.

Was ist der Grund? Die Manager sagen, die hätten durch Entscheidungen der Bank Karriereschäden erlitten. Der Fall steht mit früheren Geschäften im Zusammenhang mit der italienischen Bank Monte dei Paschi in Verbindung.

Was sagt das Geldinstitut? Die Deutsche Bank bezeichnet die Ansprüche als "grundlos" und will sich dagegen wehren.

Was ist die Vorgeschichte? In den letzten Jahren hat die Deutsche Bank eine Reihe von großen Umstrukturierungen und strategischen Neuausrichtungen durchgeführt, um ihre Profitabilität zu verbessern. Die Restrukturierung begann 2023 und umfasste mehrere Maßnahmen.

Welche? Tausende Jobs wurden gestrichen. Es gab eine Neuordnung von Geschäftsbereichen. Einige Teams in London und New York wurden in Regionen mit geringerem Kostenaufwand verschoben. Statt leistungsbasierter Boni wurden teilweise feste Vergütungspakete eingeführt.

Wie betraf das die Kläger? Es handelt sich um früher führende Investmentbanker in London. Sie hätten Karriere‑Chancen verloren, Bonuszahlungen in Millionenhöhe verloren, Rufschädigung erlitten und seien in eine schlechtere Marktposition gebracht worden, klagen sie.

Warum ist die Summe so hoch? Weil Investmentbanker ganz gut verdienen. Beispiel: Wenn ein Banker normalerweise 10 Millionen Pfund pro Jahr an Boni bekommt und die Restrukturierung fünf Jahre wirkt, könnten allein die entgangenen Boni 50 Millionen pro Person ausmachen.

STOPP FÜR DEEPFAKES YouTube-Tool hilft auch Journalisten

Worum geht es? Die rasante Verbreitung von KI-Systemen verschärft das Problem mit Deepfakes. Die Qualität gefälschter Videos mit bekannten Persönlichkeiten verbessert sich rasant.

Was passiert nun? YouTube hat im Vorjahr ein Tool entwickelt, das Identitätsdiebstähle erkennbar macht. Nun wird es auch einer ausgewählten Gruppe von Regierungsbeamten, politischen Kandidaten und Journalisten zur Verfügung gestellt, berichtet Axios.

Was sind Deepfakes? Künstlich erzeugte oder manipulierte Medien (Videos, Bilder oder Audio), die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt werden. Dabei wird meist das Gesicht, die Stimme oder das Verhalten einer Person so verändert, dass es real aussieht, obwohl es nie passiert ist.

Wie funktioniert das neue Tool? Die Ähnlichkeitserkennungs-Technologie von YouTube durchsucht auf der Plattform hochgeladene Videos nach Inhalten, die das Abbild einer Person, insbesondere deren Gesicht, zu verwenden scheinen.

Und dann? Wird eine Übereinstimmung festgestellt, können Betroffene das markierte Video überprüfen und über das Beschwerdeverfahren zum Datenschutz von YouTube dessen Entfernung beantragen.

Wird das Video dann gelöscht? Nein, nicht automatisch. Anfragen garantieren nicht, dass das Video tatsächlich entfernt wird.

Warum nicht? Weil es sich um einen sensiblen Vorgang handelt. YouTube erlaubt etwa Parodie und Satire, verrät aber keine Details, wie seine Software arbeitet.

5.000 EURO ZUR JAUSE Bub brachte Geldbündel in Schule mit

Worum geht es? Die Polizei von Osnabrück im deutschen Bundesland Niedersachsen hatte am Mittwoch einen ungewöhnlichen Einsatz. Eine Lehrerin hatte sie in die Schule gerufen.

Warum? Weil ein siebenjähriger Schüler mit einem Bündel Geldscheinen zum Unterricht erschienen war. In einem Kuvert, das er stolz herzeigte, befanden sich 5.000 Euro.

Blüten? Nein, echtes Geld. "Alles völlig legal - nur zu Anschauungszwecken", schreibt die Polizei. "Wann sieht man schließlich so viel Geld auf einen Haufen?"

Was ist der Hintergrund? Der Bub hatte das Kuvert mit dem Geld daheim entdeckt. Seine Eltern wollten damit ein Auto kaufen. Aber um ein bisschen damit anzugeben, steckte er die Scheine zu Schulbüchern und Jause in die Schultasche.

Hat die Prahlerei wenigstens gewirkt? Ja, und das sogar doppelt. Die Schulkollegen zeigten sich beeindruckt und nahmen die Banknoten in die Hand. Deshalb wurde aber eine Lehrerin auf den Vorfall aufmerksam.

Und sie holte die Polizei? Ja, weil sie dachte, mit dem Geld stimme irgendetwas nicht. Der Fall war aber schnell geklärt.

Heißt? Das Geld wanderte vollständig zurück in den Umschlag und wurde den Eltern zurückgegeben. "Nichts passiert", schreibt die Polizei. "Eltern glücklich, Sohnemann glücklich, Mitschüler begeistert."

Menü für 1.500 Euro: Aber ein Job im weltbesten Restaurant war die Hölle
GEWALT, DEMÜTIGUNGEN

Menü für 1.500 Euro: Aber ein Job im weltbesten Restaurant war die Hölle

16-Stunden-Tage, Schläge, Lachverbot: Das dänische Restaurant "Noma" gilt unter Feinschmeckern als Gourmet-Tempel. Doch Gründer und Spitzenkoch René Redzepi war in der Küche als Tyrann verschrien. Warum er jetzt zurücktrat (und das nicht ganz freiwillig).
Preiskampf um Sprit: Warum Österreich jetzt Kroatien werden soll
STAAT GREIFT EIN

Preiskampf um Sprit: Warum Österreich jetzt Kroatien werden soll

Auf sofortige Preiseingriffe konnte sich die Regierung bisher nicht einigen. Aber sie gibt Öl-Notfallreserven frei und erlaubt Tankstellen nur mehr dreimal in der Woche Erhöhungen. Im Hintergrund wird das "Modell Kroatien" vorbereitet. Was das ist, was es bringt.
Kirschen ohne Kern: Wie die "Genschere" unsere Lebensmittel verändert
NEUES OBST

Kirschen ohne Kern: Wie die "Genschere" unsere Lebensmittel verändert

Avocados, die nicht braun werden, kernlose Brombeeren oder Kirschen, Mandarinen, die sich leichter schälen lassen: Die neue Gentechnik macht vieles möglich. Nun stehen die ersten Obstsorten vor der Markteinführung. Was man dazu wissen muss.
Drei Zeitreisen im Kino, eine führt im Lastenaufzug ins Jahr 1938
HOTEL IN BAD GASTEIN

Drei Zeitreisen im Kino, eine führt im Lastenaufzug ins Jahr 1938

Mit dem überdrehten Hollywood-Streifen "Good Luck, Have Fun, Don't Die" und dem ruhigen, aber sehenswerten Jugendfilm "Das geheime Stockwerk" feiern diese Woche gleich zwei Zeitreisefilme Kino-Premiere. Und auch "Nouvelle Vague" geht als Zeitreise durch.
Geldwäsche, Untreue, Betrug: Neue Vorwürfe gegen Barbetreiber
CRANS-MONTANA-TRAGÖDIE

Geldwäsche, Untreue, Betrug: Neue Vorwürfe gegen Barbetreiber

In einem Bericht fährt die Schweizer Finanzpolizei schwere Geschütze gegen das Ehepaar Moretti auf. Im Lokal der beiden in Crans-Montana starben zu Silvester 41 Menschen. Der Verdacht: Möglicherweise hätte das Paar die Unglücks-Bar gar nicht besitzen dürfen.
Angriff, und was jetzt? Wie Trump nach einem Ziel für den Krieg sucht
"DAS IST SCHON EIN STUNT"

Angriff, und was jetzt? Wie Trump nach einem Ziel für den Krieg sucht

Israel und die USA schlugen gemeinsam los. Nun aber haben beide immer unterschiedlichere Ziele im Krieg gegen den Iran im Blick. Was Donald Trump will und was Benjamin Netanjahu und was sie eint: Beide müssen am Ende einen Sieg verkünden können.
Warum wir uns an einen Spritpreis von 2 Euro gewöhnen sollten
ZAPFSÄULEN-BLUES

Warum wir uns an einen Spritpreis von 2 Euro gewöhnen sollten

Der Irankrieg treibt den Preis für Super, Diesel und Heizöl in lichte Höhen. Der Kanzler will nun die Steuern senken, der Vizekanzler den Preis deckeln, der Wirtschaftsminister nichts davon. Die richtige Teuerung beim Tanken steht aber erst an – durch die CO2-Bepreisung.
EXPERTISE
EXPERTISE
KOPFNÜSSE
KOPFNÜSSE
BESSER LEBEN
BESSER LEBEN
EXPERTINNEN UND EXPERTEN
    Monika Rosen
    Monika Rosen ist DIE Finanz- und Börsenexpertin in Österreich. Sie war mehr als 20 Jahre bei einer heimischen Großbank tätig
    Artikel ->
    Monika Rosen
    Jacqueline Pfeiffer und Wolfgang Fischer
    Jacqueline Pfeiffer, Grand Master Chef, war "Köchin des Jahres", Wolfgang Fischer ist Geschäftsführer DDSG Blue Danube
    Artikel ->
    Jacqueline Pfeiffer  und Wolfgang Fischer
    Niki Glattauer
    Niki Glattauer war Journalist, Lehrer, Direktor eines "Inklusiven Schulzentrums" in Wien-Meidling. Er ist am 4. September verstorben
    Artikel ->
    Niki Glattauer
    Peter Hajek
    Peter Hajek ist promovierter Politikwissenschafter und akademisch geprüfter Markt- und Meinungsforscher und TV-Experte
    Artikel ->
    Peter Hajek
    Andreas Gaisbauer
    Andreas Gaisbauer ist Restrukturierungs-Experte, Co-Gründer und Managing Partner der Actum GmbH
    Artikel ->
    Andreas Gaisbauer
    Katharina Körber-Risak
    Katharina Körber-Risak ist Gründerin und Partnerin der Körber-Risak Rechtsanwalts GmbH und seit 2004 schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht tätig
    Artikel ->
    Katharina Körber-Risak
    Alexander Wrabetz
    Alexander Wrabetz, Jurist, er war von 2007 bis 2021 Generaldirektor des ORF. Seit November 2022 ist er Präsident des SK-Rapid
    Artikel ->
    Alexander Wrabetz
    Monika Köppl-Turyna
    Monika Köppl-Turyna ist Direktorin von EcoAustria und Professorin an der Universität Warschau. Die Ökonomin hat in Wien promoviert, in Linz habilitiert
    Artikel ->
    Monika Köppl-Turyna
    Mikhail Lemeshko
    Mikhail Lemeshko ist Professor für Theoretische Physik am ISTA. Als "Prof. Lemeshko" beantwortet er auf YouTube Alltagsfragen aus Physik und Naturwissenschaft
    Artikel ->
    Mikhail Lemeshko
    Katharina Rogenhofer
    Katharina Rogenhofer ist studierte Zoologin, Ex-Sprecherin Klimavolksbegehren, Autorin, Vorständin KONTEXT Institut für Klimafragen
    Artikel ->
    Katharina Rogenhofer
    Martin Hetzer
    Der Molekularbiologe Martin Hetzer ist Präsident des „Institute of Science and Technology Austria! (ISTA) in Klosterneuburg
    Artikel ->
    Martin Hetzer
    Eugen Freund
    Eugen Freund war Moderator der ZiB 1, lebte von 1979 bis 1984 in New York und war von 1995 bis 2001 in Washington als ORF-Korrespondent tätig
    Artikel ->
    Eugen Freund
    Stefan Freunberger
    Stefan Freunberger ist Grundlagenforscher am ISTA. Der Chemiker studierte an TU Wien, ETH Zürich, in Kanada, Großbritannien und Frankreich
    Artikel ->
    Stefan Freunberger
    Leonid Sazanov
    Leonid Sazanov ist Strukturbiologe am "Institute of Science and Technology Austria” (ISTA) in Klosterneuburg (NÖ)
    Artikel ->
    Leonid Sazanov
    Rene Findenig
    Rene Findenig studierte Journalismus und Unternehmenskommunikation, Ressortleiter Newsdesk und Digital bei heute.at
    Artikel ->
    Rene Findenig
    Yi-Ling Hwong
    Klimawissenschafterin Yi-Ling Hwong ist Postdoc am ISTA in Klosterneuburg. Sie erforscht die Rolle von Wolken in Klima und Klimawandel
    Artikel ->
    Yi-Ling Hwong
    Stefan Verra
    Stefan Verra ist einer der gefragtesten Körpersprache-Experten in Europa. Bestsellerautor. Er spricht jährlich vor über 100.000 Menschen
    Artikel ->
    Stefan Verra
    Lydia Matzka-Saboi
    Lydia Matzka-Saboi ist studierte Politologin und Journalistin, war Sprecherin von WWF Österreich und Global 2000, leitet bei heute.at das Klimaressort
    Artikel ->
    Lydia Matzka-Saboi
    Natalia Ruzickova
    Natalia Ruzickova ist PhD-Studentin am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und leitet seit Jahren Bewerbe der internationalen Physik-Olympiaden
    Artikel ->
    Natalia Ruzickova
    Angela Szivatz
    Angela Szivatz ist Moderatorin, Literatur-Expertin und Autorin, ihr aktuelles Buch "Tödliches Gspusi“ ist eben erschienen
    Artikel ->
    Angela Szivatz
MENSCHENWELT
MENSCHENWELT
AUSZEIT
AUSZEIT