NewsFlix.at LogoNewsFlix.at Logo
ES GEHT UM MILLIARDEN

Warum der Irankrieg für Europas Ölmultis ein Lotto-Sechser ist

Europas Energiekonzerne machen seit Ausbruch des Konfliktes Milliardengewinne mit Rohstoffhandel, vom Erdöl bis zum Flüssiggas. Über eine Beteiligung ist auch die OMV involviert. Wie das Geschäft mit fossilen Brennstoffen funktioniert, um welche Summen es geht.

Von The Economist
Warum der Irankrieg für Europas Ölmultis ein Lotto-Sechser ist
NEWS
NEWS
ENTLASSUNG VON FED-CHEFIN Sieg und Niederlage für Donald Trump

Worum geht es? Der Oberste Gerichtshof der USA hat Präsident Donald Trump deutlich mehr Macht über den Staatsapparat eingeräumt. In einem Grundsatzurteil entschieden die Richter mit 6 zu 3 Stimmen, dass Trump die demokratische Kommissarin der US-Wettbewerbsbehörde FTC entlassen durfte.

Das war der Sieg, wo ist die Niederlage? Gleichzeitig setzte das Gericht der Ausweitung der Präsidentenmacht aber auch eine wichtige Grenze: Eine Entlassung der Direktorin der US-Notenbank Federal Reserve durch Trump wurde vorerst gestoppt.

Was hat das Gericht genau entschieden? Im Mittelpunkt stand die Entlassung der demokratischen FTC-Kommissarin Rebecca Slaughter. Bislang konnten Mitglieder unabhängiger Bundesbehörden grundsätzlich nur aus wichtigem Grund entlassen werden – etwa wegen Pflichtverletzungen oder Amtsmissbrauchs. Dieses fast 100 Jahre alte Prinzip hat der Supreme Court nun weitgehend aufgehoben und dem Präsidenten deutlich größere Freiheiten eingeräumt.

Warum ist das Urteil so bedeutend? Die Richter kippten damit faktisch einen Präzedenzfall aus dem Jahr 1935, der unabhängige Behörden bewusst vor politischer Einflussnahme schützen sollte. Künftig kann ein Präsident deutlich einfacher Spitzenbeamte austauschen, wenn sie seine politische Linie nicht mittragen. Beobachter sprechen deshalb von einer der größten Machtverschiebungen zugunsten des Präsidenten seit Jahrzehnten.

Warum durfte Trump die Fed-Direktorin trotzdem nicht entlassen? Parallel entschied der Supreme Court in einem zweiten Verfahren, dass Fed-Gouverneurin Lisa Cook ihr Amt vorerst behalten darf. Die Richter betonten, die US-Notenbank nehme wegen ihrer Verantwortung für die Geldpolitik eine besondere Stellung ein und genieße einen besonderen Schutz. Über den Fall selbst wird allerdings noch endgültig entschieden.

Warum ist die Unabhängigkeit der Notenbank so wichtig? Die Federal Reserve entscheidet unabhängig von der Regierung über Leitzinsen und Geldpolitik. Diese Unabhängigkeit gilt als Voraussetzung dafür, Inflation wirksam zu bekämpfen und das Vertrauen der Finanzmärkte zu erhalten. Viele Ökonomen hatten deshalb davor gewarnt, dass eine direkte Kontrolle des Präsidenten über die Notenbank gravierende wirtschaftliche Folgen haben könnte.

Welche Behörden könnten künftig von dem Urteil betroffen sein? Das Urteil betrifft nicht nur die Wettbewerbsbehörde FTC. Es könnte auch die Unabhängigkeit weiterer Behörden wie der Kommunikationsaufsicht FCC, der Wahlkommission FEC oder der Arbeitsbehörde NLRB erheblich schwächen. Präsidenten könnten deren Führung künftig wesentlich leichter austauschen.

Wie begründet das Gericht seine Entscheidung? Die konservative Mehrheit argumentiert, dass der Präsident die Exekutive führen und deshalb auch die Möglichkeit haben müsse, Spitzenbeamte zu entlassen, wenn sie seine Politik nicht umsetzen. Gesetzliche Entlassungsschutzregelungen schränkten diese verfassungsmäßige Aufgabe unzulässig ein.

Gab es Gegenstimmen? Die drei liberalen Richter warnten in ihrer abweichenden Meinung vor einer gefährlichen Machtkonzentration im Weißen Haus. Ihrer Ansicht nach untergräbt das Urteil bewusst geschaffene Kontrollmechanismen und gefährdet die politische Unabhängigkeit staatlicher Aufsichtsbehörden.

Wie reagierte Donald Trump? Trump begrüßte das Urteil als großen Sieg für seine Präsidentschaft. Er hatte bereits seit Beginn seiner zweiten Amtszeit versucht, den Staatsapparat stärker unter seine Kontrolle zu bringen und zahlreiche Spitzenbeamte entlassen. Die Entscheidung des Supreme Court stärkt diese Strategie nun erheblich.

DAS GAB ES NOCH NIE Bombenanschlag in Monaco

Worum geht es? Eine schwere Explosion hat das Fürstentum Monaco erschüttert. Vor einem Wohnhaus detonierte am Montagabend ein Sprengsatz, drei Menschen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich. Die monegassische Regierung geht inzwischen offiziell von einem gezielten Anschlag aus – nach eigenen Angaben der erste Bombenanschlag dieser Art in der Geschichte des Fürstentums.

Was ist passiert? Die Explosion ereignete sich kurz vor 21 Uhr in der Rue Révérend Père Louis Frolla in einem Wohnviertel Monacos. Der Knall war noch mehrere Straßenzüge entfernt zu hören. Durch die Wucht der Detonation wurden Fensterscheiben zerstört und der Eingangsbereich des Gebäudes schwer beschädigt.

Was haben die Ermittler herausgefunden? Nach Angaben der Behörden zeigen Überwachungskameras, wie ein Mann einen Rucksack vor dem Hauseingang abstellt. Kurz nachdem mehrere Bewohner das Gebäude betreten hatten, entfernte sich der Verdächtige zu Fuß in Richtung der französischen Nachbarstadt Beausoleil. Wenige Augenblicke später explodierte der Sprengsatz.

Wie gefährlich war der Sprengsatz? Nach ersten Erkenntnissen war die Bombe mit Schrauben und Metallkügelchen gefüllt. Solche Bestandteile dienen dazu, bei der Explosion möglichst viele Splitter freizusetzen und die Zahl der Verletzten zu erhöhen. Die Ermittler gehen deshalb davon aus, dass der Täter gezielt Menschen töten oder schwer verletzen wollte.

Wer sind die Opfer? Nach übereinstimmenden Medienberichten handelt es sich um Mitglieder einer ukrainischen Familie. Zwei Erwachsene wurden lebensgefährlich verletzt, ein Kind erlitt leichtere Verletzungen. Französische Medien berichten, bei einem der Schwerverletzten könnte es sich um den ukrainischen Unternehmer Wadym Jermolajew handeln. Offiziell bestätigt wurde diese Identität bislang nicht.

Gibt es Hinweise auf ein Motiv? Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. Die Ermittler prüfen sowohl persönliche als auch wirtschaftliche Hintergründe. Da das mögliche Ziel des Anschlags ein vermögender ukrainischer Geschäftsmann sein könnte, werden auch Verbindungen zur organisierten Kriminalität oder zu den Folgen des Ukraine-Krieges untersucht.

Gibt es ein Bekenntnis zu der Tat? Nein, bisher hat sich noch niemand zu dem Anschlag bekannt.

Wie reagieren die Behörden? Monacos Regierungschef Christophe Mirmand sprach von einem "vorsätzlichen Anschlag" und erklärte, ein derartiger Vorfall sei beispiellos in der Geschichte des Fürstentums. Die Spurensicherung läuft auf Hochtouren, zugleich fahnden Polizei und französische Sicherheitsbehörden gemeinsam nach dem flüchtigen Verdächtigen.

Warum richtet sich der Blick auch auf Frankreich? Monaco verfügt nur über ein kleines eigenes Polizeikorps und arbeitet bei schweren Straftaten eng mit Frankreich zusammen. Zudem floh der mutmaßliche Täter unmittelbar nach der Explosion über die nahe Grenze nach Beausoleil, weshalb die französischen Behörden in die Fahndung eingebunden sind.

A380 DARF NICHT STARTEN Risse in der Flügel-Struktur entdeckt

Worum geht es? Der Airbus A380 steht erneut unter verschärfter Beobachtung der Luftfahrtbehörden. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat für 16 Superjumbos dringende Sicherheitsinspektionen angeordnet, nachdem bei Routinekontrollen Risse in tragenden Teilen der Tragflächen entdeckt wurden. Betroffen sind vor allem Maschinen von Emirates sowie ein Flugzeug von Qantas.

Was wurde entdeckt? Die Risse befinden sich in sogenannten Wing Mid Spars – tragenden Holmen im Inneren der Tragflächen. Diese Bauteile verteilen die enormen Kräfte, die während Start, Flug und Landung auf die Flügel wirken. Nach Einschätzung der EASA könnten die Schäden die strukturelle Stabilität der Tragflächen beeinträchtigen, weshalb eine sofortige Überprüfung angeordnet wurde.

Welche Flugzeuge sind betroffen? Insgesamt müssen 16 Airbus A380 überprüft werden. Fünf Maschinen – alle von Emirates – dürfen erst nach einer Inspektion wieder Passagiere befördern. Elf weitere Flugzeuge, davon zehn von Emirates und eines von Qantas, müssen innerhalb von 25 Flugzyklen kontrolliert werden. Andere A380-Betreiber wie Lufthansa, British Airways oder Singapore Airlines sind nach jetzigem Stand nicht betroffen.

Müssen alle A380 am Boden bleiben? Nein. Von weltweit rund 180 noch im Einsatz befindlichen A380 sind lediglich 16 von der aktuellen Anordnung betroffen. Es handelt sich also nicht um ein generelles Flugverbot für den Flugzeugtyp, sondern um gezielte Kontrollen bei Flugzeugen mit einer bestimmten Produktions- und Einsatzhistorie.

Ist das ein neues Problem? Nicht ganz. Der A380 hatte bereits mehrfach mit Rissen an Tragflächenkomponenten zu kämpfen. Bereits 2012 ordnete die EASA weltweite Inspektionen an, nachdem Risse an Halterungen innerhalb der Tragflächen entdeckt worden waren. Airbus änderte daraufhin die Konstruktion und führte ein umfangreiches Reparaturprogramm durch. Die jetzt entdeckten Schäden betreffen allerdings andere Bauteile im Flügel.

Wie reagieren Airbus und die Airlines? Airbus unterstützt die betroffenen Fluggesellschaften bei den Untersuchungen und will die Ergebnisse gemeinsam mit der EASA auswerten. Erst danach wird entschieden, ob Reparaturen erforderlich sind oder die Flugzeuge ohne weitere Maßnahmen wieder eingesetzt werden können. Emirates kündigte an, die Inspektionen umgehend durchzuführen und mögliche Reparaturen vor einer Rückkehr in den Liniendienst abzuschließen. Qantas teilte mit, dass die betroffene Maschine ohnehin planmäßig zur Wartung am Boden stand und der Flugbetrieb deshalb nicht beeinträchtigt werde.

Besteht für Passagiere ein Sicherheitsrisiko? Nach Angaben der EASA gibt es derzeit keine Hinweise auf eine akute Gefahr für alle A380. Die Behörde hat vorsorglich gehandelt, weil Risse an tragenden Bauteilen grundsätzlich ernst genommen werden. Ziel der Inspektionen ist es, mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie sicherheitsrelevant werden.

Warum trifft es den A380 besonders? Der A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt und seit 2007 im Einsatz. Viele Maschinen haben inzwischen tausende Flugstunden absolviert. Mit zunehmendem Alter eines Flugzeugs gewinnen Ermüdungserscheinungen des Materials an Bedeutung. Airbus und die Behörden passen deshalb die Wartungsprogramme regelmäßig an neue Erkenntnisse an.

NETFLIX BETROGEN Hollywood- Regisseur muss ins Gefängnis

Worum geht es? Hollywood-Regisseur Carl Erik Rinsch ist wegen Betrugs an Netflix zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der 48-Jährige hatte mehr als elf Millionen US-Dollar erhalten, um eine Science-Fiction-Serie fertigzustellen – stattdessen investierte er das Geld in riskante Börsenspekulationen, Kryptowährungen und Luxusgüter. Das Gericht sprach von einem "vorsätzlichen und jahrelangen Betrug".

Wer ist Carl Erik Rinsch? Rinsch wurde vor allem durch den Fantasyfilm "47 Ronin" mit Keanu Reeves bekannt. Danach gewann er Netflix für das ambitionierte Science-Fiction-Projekt "White Horse", das später in "Conquest" umbenannt wurde. Die Serie sollte eines der großen Prestigeprojekte des Streamingdienstes werden – wurde jedoch nie fertiggestellt.

Wie begann der Betrug? Netflix hatte zunächst rund 44 Millionen Dollar für die Produktion bewilligt. Als Rinsch erklärte, das Budget reiche nicht aus, überwies der Streamingdienst weitere elf Millionen Dollar, damit die Dreharbeiten abgeschlossen werden konnten. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hatte Rinsch jedoch nie vor, das Geld wie vereinbart zu verwenden.

Was machte er stattdessen damit? Anstatt die Serie fertigzustellen, überwies Rinsch die elf Millionen Dollar auf ein privates Brokerkonto. Zunächst verlor er rund sechs Millionen Dollar mit riskanten Aktienoptionen. Den verbliebenen Betrag investierte er in die Kryptowährung Dogecoin und erzielte damit hohe Gewinne. Anschließend begann eine luxuriöse Einkaufstour: Er kaufte fünf Rolls-Royce, einen Ferrari, Designerkleidung, Luxusuhren, Antiquitäten und zwei handgefertigte Matratzen im Wert von rund 638.000 Dollar.

Wie flog der Betrug auf? Die Dreharbeiten kamen immer wieder ins Stocken, obwohl Netflix weitere Gelder überwiesen hatte. Schließlich stellte der Streamingdienst das Projekt ein und leitete rechtliche Schritte ein. In einem späteren Schiedsverfahren wurde Rinsch bereits zur Rückzahlung von rund 8,8 Millionen Dollar verpflichtet. Parallel nahm die US-Justiz strafrechtliche Ermittlungen auf.

Wie lautete das Urteil? Ein Bundesgericht in New York verurteilte Rinsch zu 30 Monaten Gefängnis. Zusätzlich muss er die elf Millionen Dollar an Netflix zurückzahlen sowie weitere Anwalts- und Verfahrenskosten übernehmen. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren gefordert.

Spielte seine psychische Gesundheit eine Rolle? Ja. Während der Strafzumessung argumentierte die Verteidigung, Rinsch habe unter erheblichen psychischen Problemen gelitten und befinde sich inzwischen in Behandlung. Richter Jed Rakoff räumte ein, dass manche Ausgaben – etwa fünf Rolls-Royce – auf einen "manischen Gemütszustand" hindeuten könnten. Gleichzeitig betonte er, dies entschuldige den Betrug nicht. Rinsch habe seine Taten bewusst geplant, über Jahre verschleiert und wiederholt gelogen.

Wie reagierte der Regisseur selbst? Vor Gericht zeigte er Reue. Das Strafverfahren habe ihn gezwungen, sich mit seiner Gesundheit und seinem Verhalten auseinanderzusetzen. Er versprach, den Rest seines Lebens daran zu arbeiten, das verlorene Vertrauen wiederzugewinnen. Sein Anwalt kündigte dennoch Berufung gegen das Urteil an.

Welche Rolle spielte Keanu Reeves? Schauspieler Keanu Reeves, der mit Rinsch bei "47 Ronin" gearbeitet hatte, schrieb dem Gericht einen Brief und bat um Milde. Er beschrieb den Regisseur als kreativen und mitfühlenden Menschen, der jedoch dazu neige, sich selbst zu sabotieren. Das Gericht nahm den Brief zur Kenntnis, folgte dem Wunsch nach einer noch milderen Strafe jedoch nicht.

DREI GIPFELSIEGE FÜR KATE Prinzessin auf Charity-Wanderung

Worum geht es? Prinzessin Kate hat eine der härtesten Ausdauerherausforderungen Großbritanniens gemeistert. Die Prinzessin von Wales absolvierte die sogenannte "National Three Peaks Challenge" und bestieg innerhalb von weniger als 24 Stunden die jeweils höchsten Berge Englands, Schottlands und Wales. Mit der Aktion sammelte sie Spenden für eine Krebsorganisation – und setzte zugleich ein sehr persönliches Zeichen nach ihrer eigenen Krebserkrankung.

Was ist die "Three Peaks Challenge"? Die Herausforderung gilt als eine der bekanntesten Ausdauerprüfungen im Vereinigten Königreich. Dabei müssen die Teilnehmer innerhalb von 24 Stunden den Ben Nevis in Schottland (1.345 Meter), den Scafell Pike in England (978 Meter) und den Snowdon beziehungsweise Yr Wyddfa in Wales (1.085 Meter) besteigen. Dazwischen liegen rund 740 Kilometer Autofahrt. Insgesamt werden etwa 37 Kilometer zu Fuß und mehr als 3.000 Höhenmeter zurückgelegt. Nur rund 40 Prozent der Teilnehmer schaffen die Challenge innerhalb des Zeitlimits.

Warum nahm Kate daran teil? Die 44-Jährige bezeichnete die Tour als eine sehr persönliche Reise. Nach ihrer Krebsdiagnose im Frühjahr 2024 und dem Abschluss ihrer Behandlung befindet sie sich inzwischen in Remission. Mit der Aktion wollte sie auf die Herausforderungen aufmerksam machen, die Menschen auch nach einer Krebsdiagnose begleiten, und Geld für die Royal Marsden Cancer Charity sammeln – jenes Krankenhaus, in dem sie selbst behandelt wurde.

Was sagte Kate über ihre Motivation? In einer Videobotschaft erklärte sie, sie sei dankbar, körperlich stark genug zu sein, um die Berge besteigen zu können. Gleichzeitig betonte sie, dass eine Krebserkrankung weit über die medizinische Behandlung hinausgehe und Betroffene auch emotional, psychisch und sozial belaste. Mit ihrer Wanderung wolle sie anderen Betroffenen zeigen, dass sie nicht allein seien.

Wie lief die Herausforderung ab? Kate absolvierte die Tour weitgehend ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Unterstützt wurde sie unterwegs von den britischen Bergrettungsdiensten. Erst nach Abschluss veröffentlichte der Kensington-Palast Fotos und Videos der Wanderung. Am Ziel wurde sie von Prinz William, den Kindern George, Charlotte und Louis sowie ihren Eltern und ihrem Bruder James Middleton empfangen.

Ist das eine außergewöhnliche Leistung? Ja. Die National Three Peaks Challenge verlangt eine ausgezeichnete Kondition und gilt selbst für geübte Bergwanderer als äußerst anspruchsvoll. Dass Kate die Strecke nur rund anderthalb Jahre nach ihrer Krebsbehandlung bewältigte, wurde in Großbritannien weithin als bemerkenswerte sportliche und persönliche Leistung gewürdigt. Sie ist zudem das erste Mitglied der britischen Königsfamilie, das die Challenge erfolgreich abgeschlossen hat.

Welche Bedeutung hat die Aktion für Kate? Seit ihrer Rückkehr zu öffentlichen Terminen engagiert sich die Prinzessin verstärkt für Krebsbetroffene. Gemeinsam mit Prinz William ist sie Schirmherrin des Royal Marsden NHS Foundation Trust. Die Bergtour gilt als weiterer Schritt ihrer persönlichen Rückkehr ins öffentliche Leben.

ES DARF WIEDER JEDER IN BAD"Deutsch-Regel" aufgehoben

Worum geht es? Nach heftiger Kritik hat das Heidebad in Halle an der Saale seine umstrittene Einlassregel wieder zurückgenommen. Künftig dürfen Badegäste nicht mehr wegen fehlender Deutschkenntnisse abgewiesen werden. Stattdessen setzen Betreiber und Stadt nun auf mehrsprachige Informationen und Piktogramme, damit alle Besucher die Sicherheitsregeln verstehen.

Was war der Auslöser der Debatte? Der Betreiber des Heidebads hatte angekündigt, Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse im Einzelfall nicht mehr einzulassen. Begründet wurde dies mit der Sicherheit: Kurz zuvor hatte Geschäftsführer und Rettungsschwimmer Mathias Nobel ein Kleinkind aus tiefem Wasser retten müssen. Der bis zu 13 Meter tiefe Badesee sei gefährlicher als ein gewöhnliches Freibad, deshalb müsse sichergestellt sein, dass alle Badegäste die Baderegeln verstehen.

Warum gab es so viel Kritik? Die Regel löste bundesweit eine Diskussion aus. Kritiker warfen dem Bad vor, Menschen aufgrund ihrer Sprache und damit mittelbar auch ihrer Herkunft auszuschließen. Die Stadt Halle erklärte, das Hausrecht dürfe nicht genutzt werden, um ganze Bevölkerungsgruppen vom Besuch auszuschließen. Zudem verwies sie darauf, dass Änderungen der Badeordnung als Pächter mit der Stadt abgestimmt werden müssten.

Wie lautet die neue Lösung? Nach einem Krisengespräch zwischen Stadt und Betreiber wurde ein Kompromiss vereinbart. Die Sprachregel wird aufgehoben. Stattdessen sollen künftig mehrsprachige Hinweisschilder, Piktogramme und weitere Informationen dabei helfen, dass alle Besucher die Bade- und Sicherheitsregeln verstehen – unabhängig von ihrer Muttersprache.

Ist damit das Sicherheitsproblem gelöst? Zumindest soll die Sicherheit nun anders gewährleistet werden. Der Betreiber betont weiterhin, dass das Verständnis der Baderegeln entscheidend sei. Die Stadt setzt jedoch darauf, Sprachbarrieren durch bessere Information zu überwinden, statt den Zugang zu beschränken.

BEIM BADEN IN EINEM SEE Mann von Ministerin geht unter

Worum geht es? In Italien wird der Ehemann von Familienministerin Eugenia Roccella, 72, vermisst. Der 84-jährige Luigi Cavallari verschwand beim Baden im Lago di Vico nördlich von Rom. Trotz eines Großeinsatzes mit Tauchern, Hubschraubern und Spezialkräften fehlt von ihm bislang jede Spur.

Was ist passiert? Roccella und ihr Mann verbrachten den Samstag auf dem Lago di Vico in der Provinz Viterbo. Nachdem das Paar ein kleines Boot bestiegen hatte, sprang Cavallari ins Wasser, um sich bei der großen Hitze abzukühlen. Kurz darauf tauchte er noch einmal auf und sagte, dass es ihm nicht gut gehe. Das Boot war jedoch nicht verankert und trieb inzwischen ab, sodass die Menschen an Bord ihn nicht rechtzeitig erreichen konnten. Wenige Augenblicke später verschwand der 84-Jährige unter der Wasseroberfläche.

Wer ist Luigi Cavallari? Cavallari war Professor für Architektur an der Universität Chieti-Pescara. Mit Eugenia Roccella war er seit rund 50 Jahren verheiratet; erst im März feierte das Paar seine Goldene Hochzeit. Roccella hatte in Interviews mehrfach erzählt, sie habe ihren Mann mit 18 Jahren kennengelernt und seitdem nie wieder verlassen.

Wie läuft die Suche? Unmittelbar nach dem Notruf rückten Feuerwehr, Carabinieri, Taucher, Rettungsdienste und Hubschrauber an. Inzwischen sind auch Spezialtaucher aus anderen Regionen Italiens im Einsatz. Die Suche läuft Tag und Nacht weiter und wird von der Präfektur in Viterbo koordiniert.

Warum gestaltet sich die Suche so schwierig? Der Lago di Vico ist ein vulkanischer Kratersee. Zwar ist das Wasser an der Oberfläche im Sommer warm, in etwa 15 Metern Tiefe fällt die Temperatur jedoch auf rund acht Grad. Hinzu kommen schlechte Sichtverhältnisse durch schlammigen Untergrund und dichte Wasserpflanzen, die den Einsatz der Taucher erheblich erschweren. Deshalb kommen inzwischen auch Sonar- und Ortungssysteme zum Einsatz.

Gibt es Hinweise auf einen Unfall? Nach bisherigem Stand gehen die Ermittler von einem Unglück aus. Die Aussagen von Zeugen und Begleitern sprechen dafür, dass Cavallari nach dem Sprung ins Wasser plötzlich gesundheitliche Probleme bekam und deshalb unterging. Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt es bislang nicht. Die Carabinieri rekonstruieren dennoch den genauen Ablauf des Unfalls.

Wie reagierte Italiens Politik? Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bekundete Eugenia Roccella öffentlich ihre Anteilnahme und sprach der Ministerin im Namen der gesamten Regierung ihre Unterstützung aus. Auch Senatspräsident Ignazio La Russa sowie weitere Politiker äußerten ihre Solidarität.

"WAS FÜR EIN LOSER" Vorgänger Biden rechnet mit Trump ab

Worum geht es? Der frühere US-Präsident Joe Biden hat Donald Trump in einer ungewöhnlich scharfen Rede frontal angegriffen. Bei einer Veranstaltung der Demokratischen Partei im Bundesstaat Maryland bezeichnete Biden seinen Nachfolger als Verlierer ("What a loser") und warf ihm Korruption, Narzissmus, Inkompetenz und Machtmissbrauch vor. Es war Bidens bislang schärfste politische Abrechnung seit seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus.

Warum hielt Biden diese Rede? Biden sprach auf einer Spendengala der Demokratischen Partei in Maryland. Die Veranstaltung sollte die Partei auf die Kongresswahlen 2026 einschwören. Gleichzeitig nutzte der 83-Jährige die Bühne, um sich nach Monaten weitgehender Zurückhaltung wieder deutlich in die politische Debatte einzuschalten.

Warum nannte Biden Trump einen "Verlierer"? Biden machte sich vor allem über Trumps aus seiner Sicht kostspielige Prestigeprojekte lustig. Er kritisierte unter anderem den Bau eines neuen Ballsaals am Weißen Haus, Trumps Versuche, seinen Namen stärker mit dem Kennedy Center zu verbinden, sowie die umstrittene Sanierung des Lincoln Memorial Reflecting Pool, bei der die neue blaue Beschichtung bereits nach kurzer Zeit wieder abblätterte. "Was für ein Verlierer", sagte Biden mit Blick auf diese Projekte.

Welche weiteren Vorwürfe erhob Biden? Der ehemalige Präsident warf Trump vor, das Amt vor allem zur persönlichen Bereicherung zu nutzen. Wörtlich sprach er von einer Korruption "wie Amerika sie noch nie erlebt hat". Außerdem kritisierte er Trumps Umgang mit den NATO-Verbündeten, seine Russland-Politik sowie die Begnadigungen von Beteiligten am Sturm auf das Kapitol vom 6. Januar 2021.

Was sagte Biden zur internationalen Rolle der USA? Biden erklärte, Trump habe das internationale Ansehen der Vereinigten Staaten stärker beschädigt als jeder Präsident zuvor. Besonders kritisierte er, dass Trump traditionelle Bündnisse geschwächt und autoritären Staatschefs wie Wladimir Putin zu viel Entgegenkommen gezeigt habe.

Warum ist die Rede besonders bemerkenswert? Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt hatte sich Biden politisch weitgehend zurückgehalten. Zudem befindet er sich seit seiner Krebsdiagnose im vergangenen Jahr in Behandlung. Dass er nun mit einer derart scharfen Rede zurückkehrt, werten viele Beobachter als Zeichen, dass er den Demokraten im Wahlkampf wieder stärker helfen will.

Wie fiel die Reaktion aus? Bei den anwesenden Demokraten sorgte die Rede für viel Applaus und Gelächter, insbesondere nach der "Verlierer"-Bemerkung. Republikaner warfen Biden dagegen vor, selbst zur weiteren Polarisierung des politischen Klimas beizutragen. Aus dem Weißen Haus gab es zunächst keine ausführliche Stellungnahme.

Bis zu 130 Tote mehr in Wien: So sehr setzt uns die Hitzewelle zu
ANALYSE

Bis zu 130 Tote mehr in Wien: So sehr setzt uns die Hitzewelle zu

Die aktuelle Hitzewelle verdoppelt das Sterberisiko in der Bundeshauptstadt – so das Ergebnis einer Untersuchung. Noch dramatischer die Lage in Paris: Dort steigt das Sterberisiko um 300 Prozent. Insgesamt könnte die Hitze 12.000 zusätzliche Todesfälle verursachen.
Matura mit KI: Deutschlands bester Schüler verrät seine Tricks
900 VON 900 PUNKTEN

Matura mit KI: Deutschlands bester Schüler verrät seine Tricks

Der 18-jährige Alexander Jorias absolvierte sein Abitur – die deutsche Variante der Matura – mit der maximal möglichen Punktezahl. Dafür lernte er angeblich nur zwei Stunden täglich – aber mit KI-Unterstützung.  Was sich andere Schüler von ihm abschauen können.
Polizeigewalt: Warum der Colt bei US-Cops immer lockerer sitzt
SCHON JEDER 10. TODESFALL

Polizeigewalt: Warum der Colt bei US-Cops immer lockerer sitzt

Amerikas Polizeibehörden agieren immer aggressiver. Während die Zahl der Morde zurückgeht, steigt die der Todesfälle durch Polizeigewalt rasant. Bereits jeder zehnte Amerikaner, der gewaltsam ums Leben kommt, wurde von einem Polizisten getötet.
Horror-Hit "Obsession": Wenn die Traumfrau zum Albtraum wird
ZUM FÜRCHTEN GUT

Horror-Hit "Obsession": Wenn die Traumfrau zum Albtraum wird

In den USA ist der kleine, feine Horrorfilm des erst 27-jährigen Regisseurs Curry Barker die Überraschung des Kino-Sommers und spielte bereits das 350-fache seiner Produktionskosten ein. Ebenfalls frisch in den österreichischen Kinos: ein neues "Supergirl".
Bis zu 39 Grad: Darf man jetzt mit Flipflops in die Arbeit gehen?
ANWÄLTIN SAGT, WAS GEHT

Bis zu 39 Grad: Darf man jetzt mit Flipflops in die Arbeit gehen?

Die Hitze hat uns fest im Griff. Wer keinen Arbeitsplatz mit Klimaanlage hat, ist arm dran. Arbeitsrechts-Spezialistin Katharina Körber-Risak sagt, wie wenig man im Job anhaben darf, wofür man gefeuert werden könnte und ob Chefs Bekleidung vorschreiben dürfen.
"White Lotus" auf den Kanaren? Das kommt einem spanisch vor
NEUE STREAMING-SERIE

"White Lotus" auf den Kanaren? Das kommt einem spanisch vor

Das Krimi-Drama "Oasis" aus iberischer Produktion orientiert sich an großen Vorbildern, kann die hohen Erwartungen aber nur teilweise erfüllen. Location und Personen sind teils unwirklich attraktiv, das Drama hinter dem Kriminalfall bleibt jedoch blutleer. Auf Netflix.
Warum ein linker Bürgermeister nächster Briten-Premier wird
WER IST ANDY BURNHAM?

Warum ein linker Bürgermeister nächster Briten-Premier wird

Der dezitiert linke Labour-Politiker Andy Burnham hat sich in den Arbeiter-Hochburgen Nordenglands einen Namen gemacht. Nach dem Sieg bei der Nachwahl dürfte er Keir Starmer um die Führung der Partei – und damit Großbritanniens – herausfordern. Und gewinnen.
Das sind die am meisten gehassten Länder bei der Fußball-WM
HYMNENTEXTE ANALYSIERT

Das sind die am meisten gehassten Länder bei der Fußball-WM

Betrachtet man das Verhältnis der Teilnehmerländer zueinander durch ihre Hymnen, herrschen nicht selten Hass, Mord und Totschlag. Von 48 Nationalhymnen, die heuer bei der Fußball-WM gesungen werden, verzichten nur acht völlig auf Gewalt-Bezüge. Eine Analyse.
EXPERTISE
EXPERTISE
KOPFNÜSSE
KOPFNÜSSE
BESSER LEBEN
BESSER LEBEN
EXPERTINNEN UND EXPERTEN
    Monika Rosen
    Monika Rosen ist DIE Finanz- und Börsenexpertin in Österreich. Sie war mehr als 20 Jahre bei einer heimischen Großbank tätig
    Artikel ->
    Monika Rosen
    Jacqueline Pfeiffer und Wolfgang Fischer
    Jacqueline Pfeiffer, Grand Master Chef, war "Köchin des Jahres", Wolfgang Fischer ist Geschäftsführer DDSG Blue Danube
    Artikel ->
    Jacqueline Pfeiffer  und Wolfgang Fischer
    Niki Glattauer
    Niki Glattauer war Journalist, Lehrer, Direktor eines "Inklusiven Schulzentrums" in Wien-Meidling. Er ist am 4. September verstorben
    Artikel ->
    Niki Glattauer
    Peter Hajek
    Peter Hajek ist promovierter Politikwissenschafter und akademisch geprüfter Markt- und Meinungsforscher und TV-Experte
    Artikel ->
    Peter Hajek
    Andreas Gaisbauer
    Andreas Gaisbauer ist Restrukturierungs-Experte, Co-Gründer und Managing Partner der Actum GmbH
    Artikel ->
    Andreas Gaisbauer
    Katharina Körber-Risak
    Katharina Körber-Risak ist Gründerin und Partnerin der Körber-Risak Rechtsanwalts GmbH und seit 2004 schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht tätig
    Artikel ->
    Katharina Körber-Risak
    Alexander Wrabetz
    Alexander Wrabetz, Jurist, er war von 2007 bis 2021 Generaldirektor des ORF. Seit November 2022 ist er Präsident des SK-Rapid
    Artikel ->
    Alexander Wrabetz
    Monika Köppl-Turyna
    Monika Köppl-Turyna ist Direktorin von EcoAustria und Professorin an der Universität Warschau. Die Ökonomin hat in Wien promoviert, in Linz habilitiert
    Artikel ->
    Monika Köppl-Turyna
    Mikhail Lemeshko
    Mikhail Lemeshko ist Professor für Theoretische Physik am ISTA. Als "Prof. Lemeshko" beantwortet er auf YouTube Alltagsfragen aus Physik und Naturwissenschaft
    Artikel ->
    Mikhail Lemeshko
    Katharina Rogenhofer
    Katharina Rogenhofer ist studierte Zoologin, Ex-Sprecherin Klimavolksbegehren, Autorin, Vorständin KONTEXT Institut für Klimafragen
    Artikel ->
    Katharina Rogenhofer
    Martin Hetzer
    Der Molekularbiologe Martin Hetzer ist Präsident des „Institute of Science and Technology Austria! (ISTA) in Klosterneuburg
    Artikel ->
    Martin Hetzer
    Eugen Freund
    Eugen Freund war Moderator der ZiB 1, lebte von 1979 bis 1984 in New York und war von 1995 bis 2001 in Washington als ORF-Korrespondent tätig
    Artikel ->
    Eugen Freund
    Stefan Freunberger
    Stefan Freunberger ist Grundlagenforscher am ISTA. Der Chemiker studierte an TU Wien, ETH Zürich, in Kanada, Großbritannien und Frankreich
    Artikel ->
    Stefan Freunberger
    Leonid Sazanov
    Leonid Sazanov ist Strukturbiologe am "Institute of Science and Technology Austria” (ISTA) in Klosterneuburg (NÖ)
    Artikel ->
    Leonid Sazanov
    Rene Findenig
    Rene Findenig studierte Journalismus und Unternehmenskommunikation, Ressortleiter Newsdesk und Digital bei heute.at
    Artikel ->
    Rene Findenig
    Yi-Ling Hwong
    Klimawissenschafterin Yi-Ling Hwong ist Postdoc am ISTA in Klosterneuburg. Sie erforscht die Rolle von Wolken in Klima und Klimawandel
    Artikel ->
    Yi-Ling Hwong
    Stefan Verra
    Stefan Verra ist einer der gefragtesten Körpersprache-Experten in Europa. Bestsellerautor. Er spricht jährlich vor über 100.000 Menschen
    Artikel ->
    Stefan Verra
    Lydia Matzka-Saboi
    Lydia Matzka-Saboi ist studierte Politologin und Journalistin, war Sprecherin von WWF Österreich und Global 2000, leitet bei heute.at das Klimaressort
    Artikel ->
    Lydia Matzka-Saboi
    Natalia Ruzickova
    Natalia Ruzickova ist PhD-Studentin am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und leitet seit Jahren Bewerbe der internationalen Physik-Olympiaden
    Artikel ->
    Natalia Ruzickova
    Angela Szivatz
    Angela Szivatz ist Moderatorin, Literatur-Expertin und Autorin, ihr aktuelles Buch "Tödliches Gspusi“ ist eben erschienen
    Artikel ->
    Angela Szivatz
MENSCHENWELT
MENSCHENWELT
AUSZEIT
AUSZEIT