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STEUERN, ABGABEN RAUF

Wie News Yorks "Silberlöffel-Sozialist" auf Reichenjagd geht

Zohran Mamdani, 34, ist der Hoffnungsträger der US-Demokraten. Der jüngste New Yorker Bürgermeister seit mehr als 100 Jahren möchte "seine Stadt" mit einem linken Programm erneuern. Das nötige Geld will er sich bei den 400.000 Millionären New Yorks holen.

Von Martin Kubesch
Wie News Yorks "Silberlöffel-Sozialist" auf Reichenjagd geht
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AMOKFAHRT MIT 2 TOTEN Deutscher Boxer rast in Fußgängerzone

Worum geht es? Dramatische Szenen Montag in der Leipziger Innenstadt. Ein 33-Jähriger gibt um 16.45 Uhr plötzlich mit seinem VW Taigo Gas und rast in eine Fußgängerzone. Die Folge: Tote, Verletzte.

War es ein Attentat? Sowohl der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer (CDU), als auch der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung (SPD), sprechen von einer "mutmaßlichen Amokfahrt". Der Verdächtige soll sich bei seiner Festnahme "auffällig" benommen haben.

Was weiß man über die Opfer? Zwei Menschen starben, eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann. Bis zu 20 Personen wurden verletzt, vier davon mussten ins Krankenhaus gebracht werden. In der Notaufnahme am Klinikum St. Georg wurde Katastrophenalarm ausgelöst.

Was weiß man über den Fahrer? Laut Polizei handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 33-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz Leipzig. Der Mann soll laut Leipziger Volkszeitung Amateurboxer und bereits polizeibekannt sein.

Was heißt das? Nach Informationen des MDR soll der mutmaßliche Täter erst am Sonntag aus einer der Psychiatrie entlassen worden sein. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat diese Information gegenüber der LVZ weder bestätigt noch dementiert.

Kennt man das Motiv? Nein, noch nicht. Der mutmaßliche Täter blieb mit seinem Fahrzeug selbst stehen. Er wurde von den Einsatzkräften  gestellt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes in zwei Fällen sowie versuchten Mordes in mindestens zwei Fällen.

8 MILLIARDEN ERBSCHAFTSSTEUER Samsung-Erben zahlten letzte Rate

Worum geht es? Die Erben des verstorbenen Samsung-Chefs Lee Kun-hee, langjähriger Vorsitzender des Mischkonzerns, haben die Erbschaftssteuer in Höhe von rund 8 Milliarden US-Dollar nun vollständig beglichen.

Wer ist betroffen? Die Familie von Lee Kun-hee, insbesondere seine Kinder. Darunter befindet sich Lee Jae-yong (auch Jay Y. Lee genannt), der heute der faktische Konzernführer ist.

Warum so viel? Südkorea hat eines der strengsten Erbschaftssteuersysteme weltweit: Es sind bis zu 50 Prozent auf große Vermögen abzuführen, es gibt zusätzliche Aufschläge für Unternehmensanteile (Kontrollprämien) und eine sehr hohe Bewertung von Unternehmensbeteiligungen.

Wie stemmte die Familie das? Die Zahlung erfolgte nicht auf einmal in bar, sondern über mehrere Jahre und verschiedene Mechanismen.

Nämlich? Die Kunstsammlung (Pablo Picasso bis Salvador Dali) wurde zum Teil verkauft, Geld aus Dividenden genutzt. Es gab auch eine Ratenzahlungsvereinbarung.

Muss man sich Sorgen machen? Laut Bloomberg Billionaires Index verfügt die Familie Lee über ein Gesamtvermögen von mehr als 45 Milliarden Dollar. Es hat sich im letzten Jahr mehr als verdoppelt, da die Nachfrage nach Computerchips wegen der KI explodiert ist.

Warum ist diese Zahlung historisch bedeutend? Es handelt sich um die höchste Einzelfall-Erbschaftssteuer in Südkorea und sie gehört weltweit zu den größten jemals gezahlten Nachlasssteuern.

Welche Rolle spielt die Familie Lee heute bei Samsung? Sie bleibt trotz der Steuerzahlung zentral, sie hält weiterhin bedeutende indirekte Beteiligungen.

Wie sieht sie die Zahlung? "Steuern zu zahlen ist eine natürliche Bürgerpflicht", erklärte die Familie. Die 8 Milliarden entsprechen dem Eineinhalbfachen der gesamten Erbschaftssteuereinnahmen des Landes für das Jahr 2024.

IRAN BESCHIESST US-SCHIFFE Trump droht nun mit "Vernichtung"

Worum geht es? Um eine neuerliche Eskalation des Konflikts zwischen Iran und den USA – trotz eines Waffenstillstands. Der Iran beschoss am Montag in der Straße von Hormus US-Schiffe.

Was sagt der Iran, was passiert ist? Die iranische Darstellung war relativ offensiv: Laut staatlichen Medien habe die iranische Marine zwei Raketen auf ein US-Kriegsschiff abgefeuert. Ziel sei gewesen, das Schiff an der Einfahrt in die Straße von Hormus zu hindern.

Mit welcher Begründung? Das US-Schiff habe eine iranische Warnung ignoriert. Es habe gegen Regeln der Schifffahrt und Sicherheit verstoßen. Tatsächlich sollen mehrere Zerstörer der Marine durch die Straße von Hormus gefahren sein und sich nun im Arabischen Meer befinden.

Gab es Treffer? Offenbar nicht. Zunächst wurde behauptet, ein Schiff sei getroffen worden. Ein iranischer Vertreter sprach später von einem "Warnschuss".

Was stimmt? Admiral Brad Cooper, Chef des US-Zentralkommandos, sagte am Montagabend, dass US-Kriegsschiffe die Marschflugkörper und Drohnen abgeschossen hätten, die der Iran auf die Schiffe und Handelsschiffe abgefeuert habe.

Wie reagierten die USA?  Die Kampfhubschrauber der Armee, insbesondere die Apache-Hubschrauber, versenkten sechs iranische Militärschnellboote, berichtet die New York Times. Donald Trump sprach sogar von sieben zerschossenen Schnellbooten.

Was ist der Kontext des Zwischenfalls? Der Vorfall steht in direktem Zusammenhang mit einer neuen US-Initiative: Die USA wollen mit "Project Freedom" blockierte Handelsschiffe aus der Straße von Hormus heraus geleiten.

Was heißt das? Der Iran kontrolliert bzw. blockiert die Meerenge weitgehend. Tausende Seeleute und zahlreiche Schiffe sitzen fest. Der Iran hatte zuvor ausdrücklich gewarnt: US-Kräfte würden angegriffen, falls sie sich nähern.

Was sagt Trump? Er drohte dem Iran mit Vernichtung, falls der Iran US-Schiffe in der Straße von Hormus attackiere. In diesem Fall werde der Iran "von der Erde gefegt", sagte Trump in einem Interview mit dem Sender Fox News.

Wie provozierte der Iran? Er schoss am Montag Raketen und Drohnen auf die mit den USA verbündeten Vereinigten Arabischen Emirate ab. Die Bewohner der Emirate erhielten mindestens vier Warnmeldungen auf ihren Handys.

Gab es Treffer? Fujairah,  das größte Öllagergebiet der Emirate, wurde von einer iranischen Drohne angegriffen, ein Großbrand brach aus. Fujairah befindet sich an der Ostküste am Golf von Oman.

PFUSCH BEI WAL-RETTUNG"Wer das behauptet, sagt nicht Wahrheit“

Worum geht es? Nach einer wochenlang dauernden Hilfsaktion wurde Buckelwal Timmy am Samstag in die Freiheit entlassen. Nun eskaliert der Streit rund um die angebliche Rettung immer mehr.

Warum? Helfer erheben schwere Vorwürfe gegen Behörden und Organisationen insbesondere wegen eines eingesetzten Trackers und fehlender Belege für den Einsatz.

Was ist laut offizieller Darstellung passiert? Timmy war im Februar in der Ostsee gestrandet. In der vergangenen Woche wurde er in sichere Gewässer geschleppt. Vor der Freilassung soll er mit einem Tracker versehen worden sein.

Aber? Es gibt keine Dokumentation der Freilassung. Keine Bilder, keine Videos. Wesentliche Mitarbeiter wurden ausgesperrt. Es gibt Vorwürfe, das Tier sei nicht fachgerecht ins Meer entlassen worden, Tierquälerei steht im Raum.

Was ist mit dem Tracker? Es ist weder bekannt, um welches Gerät es sich handelt, noch wie er angebracht wurde. Es soll nicht einmal ein Funktionstest durchgeführt worden sein. Und: Die Daten werden geheim gehalten.

Warum ist das wichtig? Weil die Verantwortlichen behaupten, sie würden Vitalzeichen von Timmy übermittelt bekommen. Der dänische Meeresbiologe Peter Madsen von der Universität Aarhus sagt nun: "Es gibt keinen handelsüblichen GPS-Sender, der Vitaldaten des Wals liefern kann – wer das behauptet, sagt nicht die Wahrheit."

Was ist noch seltsam? Der Tracker soll am Tier festgeschraubt worden sein. Üblich sei eine Befestigung an der Rückenfinne, da nur Daten übermittelt werden, wenn sich das Tier an der Wasseroberfläche befindet.

Was sagen die Verantwortlichen dazu? Die beteiligten Stellen weisen die Vorwürfe zurück oder relativieren sie. Sie verweisen auf schwierige Einsatzbedingungen im offenen Meer und darauf, dass der Schutz des Tieres Vorrang vor Dokumentation gehabt habe.

3 TOTE AUF KREUZFAHRT Infektion mit Hantavirus an Bord

Worum geht es? Auf dem Kreuzfahrtsschiff MV Hondius kam es während einer Atlantikreise zu einem Ausbruch des Hantavirus.
Dabei starben mindestens drei Passagiere, und mehrere weitere Menschen erkrankten schwer.

Was war das Reiseziel? Die Kreuzfahrt des Anbieters "Oceanwide Expeditions" führt von Südamerika auf die Kapverdischen Inseln. Sie liegen etwa 570 Kilometer vor der afrikanischen Westküste. 150 Passagiere waren an Bord.

Was ist mit dem Schiff aktuell? "Oceanwide Expeditions" teilte in der Nacht auf Montag mit, das Schiff liege vor den Kapverdischen Inseln, die örtlichen Behörden würden die Infizierten aber nicht von Bord lassen.

Was weiß man über die Opfer? Es soll sich um ein Ehepaar aus den Niederlanden handeln. Zunächst starb der Mann (70), seine Leiche wurde auf der britischen Insel St. Helena im Südatlantik entladen. Seine Ehefrau (69) wurde nach Südafrika gebracht, sie starb in einem Spital in Johannesburg.

Und das dritte Opfer? Seine Leiche befindet sich noch auf dem Schiff, es handelt sich um einen britischen Staatsbürger.

Gibt es weitere Betroffene? Ja, bestätigt sind drei Erkrankte, darunter zwei Besatzungsmitglieder (die sich noch an Bord befinden, aber dringend behandelt werden müssten). Eine Person davon liegt auf einer Intensivstation in Südafrika.

Wie verläuft die Krankheit bei Betroffenen? Erste Symptome sind Fieber, Muskelschmerzen, Müdigkeit. Später können schwere Probleme mit der Atmung und den Nieren entstehen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist selten.

Was ist das Hantavirus überhaupt? Ein seltenes, aber gefährliches Virus, benannt nach dem koreanischen Fluss Hantan-gang. Es wird meist durch Urin, Kot oder Speichel von Nagetieren übertragen. Die Sterblichkeit ist relativ hoch, die Verläufe sind schwer.

Wie konnte sich das Virus auf einem Schiff verbreiten? Das ist noch nicht geklärt. Die Übertragung muss nicht durch direkten Kontakt mit Tieren erfolgen, auch Staub ist möglich, ebenso ein verunreinigtes Nahrungsmittel.

Warum habe ich zuletzt etwas über Hantaviren gelesen? Vor einem Jahr starb die Ehefrau des Schauspielers Gene Hackman, Betsy Arakawa, in New Mexico an einer Hantavirusinfektion.

ÄRGER ÜBER KANZLER MERZ Trump streicht Raketen für Deutschland

Worum geht es? Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte sich öffentlich abfällig über die – seiner Meinung nach nicht vorhandene – Iran-Strategie der USA geäußert. Die Reaktion von US-Präsident Donald Trump folgte postwendend.

Wie sieht die Reaktion aus? Trump kündigte einerseits den Abzug von 5.000 in Deutschland stationierten US-Soldaten an. Und er strich die eigentlich fixe Lieferung von amerikanischen Raketen und Marschflugkörpern für die Bundeswehr.

Welche Waffen hat Trump einkassiert? "Tomahawk"-Marschflugkörper sowie "Dark Eagle"-Raketen. Da Europa bislang diese Waffensysteme nicht selbst in ausreichender Menge produzieren kann, hatte Trumps Vorgänger Joe Biden der Bundesrepublik die Lieferung 2024 zugesagt. Der amtierende Präsident kündigte diese Abmachung nun auf.

Weshalb sind die Systeme so wichtig? Weil sie Angriffe bis tief ins feindliche Hinterland ermöglichen. "Tomahawks" haben etwa eine Reichweite von bis zu 1.500 Kilometern, die Hyperschallraketen vom Typ "Dark Eagle" sogar von mindestens 2.700 Kilometern.

Was macht diese Waffen so besonders? Sie sind für die Luftabwehr der Verteidiger nur sehr schwer abzufangen bzw. zu zerstören. Der Ukraine-Krieg hat gezeigt, welche Bedeutung diesen Waffensystemen zukommt.

Weshalb produziert Europa nicht selbst solche Waffen? Weil die Entwicklung jahrelang verschlafen worden war. Nach Russlands Angriff auf die Ukraine besann man sich eines Besseren und arbeitet seither an neuen Systemen.

Wann ist damit zu rechnen? Laut dem Nachrichtenmagazin Spiegel wird es mindestens noch bis 2030 dauern, ehe neue derartige Waffensysteme aus europäischer Entwicklung einsatzfähig sind.

NOTLANDUNG FÜR SÁNCHEZ Spaniens Premier strandete in der Türkei

Worum geht es? Wer daran glaubt, könnte es für einen Fluch halten. Schon im September des Vorjahres konnte der spanische Premierminister Pedro Sánchez wegen einer Flugzeugpanne nicht an einem Polit-Treffen teilnehmen.

Was passierte? Sánchez war auf dem Weg nach Paris, als bei seiner Falcon eine technische Störung aufrat. Er musste nach Madrid zurückkehren und konnte an dem Treffen nur übers Internet teilnehmen.

Und jetzt? Musste der Airbus A310 des sozialdemokratischen Premierministers Sonntagabend wegen eines technischen Problems in Ankara notlanden. Er war auf dem Weg nach Eriwan.

Warum? In der Hauptstadt von Armenien fand ein Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) statt.

Was ist die EPG? Ein politisches Format, das 2022 als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine gegründet wurde. Die Idee kam von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron. Der Sinn: Dialog.

Wer ist Mitglied? Die EU-Staaten, die Länder des Westlichen Balkan, die Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz), dazu Großbritannien und einige weitere Länder. Die EPG hat 50 Mitglieder.

Ist Österreich dabei? Ja, Kanzler Christian Stocker nahm auch an der bereits 8. Tagung in Eriwan teil. Deutschlands Kanzler Friedrich Merz ließ sich vertreten.

Wie gravierend war das Airbus-Problem? Es reichte jedenfalls aus, dass Sánchez und seine Delegation die Nacht in der Türkei verbringen mussten.

NATTERN-PLAGE Ibiza beschäftigt 13 Schlangenjäger

Worum geht es? Das Problem ist nicht neu, aber es spitzt sich zu. Auf Ibiza haben Behörden und Naturschutzgruppen einen verstärkten Kampfgegen eingeschleppte Schlangenarten gestartet.

Warum? Grund ist, dass sich dort seit einigen Jahren nicht-heimische Nattern stark ausbreiten.

Welche Schlangen sind gemeint? Es handelt sich vor allem um die Hufeisennatter (Hemorrhois hippocrepis), eine ursprünglich aus Nordafrika stammende Art.

Warum sind diese Schlangen ein Problem? Die Art ist auf den Balearen nicht heimisch, es handelt sich um einen eingeschleppten Prädator, der besonders anpassungsfähig ist und sich rasant vermehrt.

Was ist die Folge? Die eingeschleppten Nattern bedrohen das lokale Ökosystem massiv: Sie fressen große Mengen an Eidechsen, kleinen Vögeln und anderen Kleintieren.

Wen trifft es besonders? Die endemische Ibiza-Eidechse (Podarcis pityusensis) ist das Symboltier der Insel. Sie gilt als gefährdet.

Wie sind die Schlangen nach Ibiza gekommen? Durch unbeabsichtigte Transporte durch Menschen. Vor allem über importierte Olivenbäume und Zierpflanzen vom spanischen Festland. In den Wurzelballen oder Erdbereichen konnten sich Jungschlangen oder Eier verstecken.

Was bedeutet "Kampf gegen die Nattern" konkret? Die Behörden haben mehrere Maßnahmen gestartet: Es kommen spezielle Schlangenfallen zum Einsatz, gefährdete Gebiete werden überwacht. Es gibt Schulungsprogramme für Landwirte und Gärtner sowie Meldesysteme.

Wer macht mit? Vor allem die Bevölkerung ist aufgerufen, es gibt eigene Facebookgruppen. Die Inselverwaltung beschäftigt seit diesem Jahr zudem 13 hauptamtliche Schlangenbekämpfer.

Warum ist die Situation so ernst? Die Schlangen haben keine natürlichen Feinde auf Ibiza, deshalb hat sich die Population rasant vergrößert. Ziel ist es, die Population stark zu reduzieren.

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